Rassenkunde mit der Stimme, der Fall Fritz Bose

Shownotes

In der letzten Folge ging es um eine Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018, die versucht hat, Stimme und Rasse miteinander zu verknüpfen. Diesmal gehe ich einen Schritt weiter zurück, zu der Zeit, in der diese Idee wissenschaftlich salonfähig gemacht wurde.

In dieser Folge geht es um den Musikwissenschaftler Fritz Bose, der sich 1939 mit der Arbeit „Klangstile als Rassenmerkmale“ habilitierte, für einen Rassenanthropologen sogar anatomisches Material zum menschlichen Kehlkopf anfragte und nach 1945 ohne erkennbare Konsequenzen eine ganz normale, sogar erfolgreiche akademische Karriere machte. Ich ordne ein, was historisch belegt ist, was nur plausibel, aber nicht bewiesen ist, und stelle mir selbstkritisch die Frage, ob sein späteres Wirken das aufwiegt.

Danke fürs Zuhören Michael

Hinweis zur Folge. Diese Episode behandelt Rassismus und rechtsextreme Ideologie im wissenschaftlichen Kontext der NS Zeit. Ein Teil der Herkunft der im Skript erwähnten menschlichen Kehlkopfpräparate ist von der Forschung selbst ausdrücklich als plausible, aber nicht abschließend bewiesene Hypothese eingestuft, das wird in der Folge auch so benannt. Es wird zum Teil rassistische Sprache aus den Titeln der damaligen Forshcung genannt.

SHOWNOTES

Quellen zu dieser Folge

Wikipedia Eintrag Fritz Bose https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Bose

Wikipedia Eintrag Erich Moritz von Hornbostel https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Moritz_von_Hornbostel

Provenienzbericht über zwei menschliche Kehlkopfpräparate im Lautarchiv der Humboldt Universität zu Berlin, Dr. Holger Stoecker, 2021 https://www.lautarchiv.hu-berlin.de/media/medialibrary/2022/10/Provenienzbericht_Kehlkoepfe_Lautarchiv.pdf

Interview mit Holger Stoecker, Menschliche Kehlköpfe im Lautarchiv, Humboldt Labor https://www.humboldt-labor.de/menschliche-kehlkoepfe-im-lautarchiv

Projektbeschreibung beim Deutschen Zentrum Kulturgutverluste https://www.kulturgutverluste.de/projekte/provenienzforschung-von-zwei-menschlichen-kehlkopf-trockenpraeparaten-im-lautarchiv-der

Proveana, Datenbank zu Provenienzforschung, Projekteintrag mit Literaturliste https://www.proveana.de/de/projekt/provenienzforschung-von-zwei-menschlichen-kehlkopf-trockenpraeparaten-im-lautarchiv-der

Sebastian Werr, Musikwissenschaft und Rassenforschung im Nationalsozialismus, München 2020 https://epub.ub.uni-muenchen.de/91220/1/Werr_Sebastian_Musikwissenschaft_und_Rassenforschung.pdf

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Transkript anzeigen

00:00:00: Ein Hallo an euch da draußen, schönes ihr wieder eingeschalten habt hier zu Stimmkonto ungefiltert.

00:00:07: Ein Mikrofon ist wie immer der Michael.

00:00:10: und ja es geht weiter mit diesen intensiven Themen.

00:00:14: Aufgrund der aktuellen politischen Lage und den zum großen Teil erschreckenden Diskussionen die wir so auf der Weltbühne erleben habe ich natürlich die Folgen nacheinander geplant.

00:00:28: Das ist überhaupt kein Zufall, dass diese heutige Folge dieses Thema nach dem Letzten kommt.

00:00:35: An der letzten Folge hatten wir ja das Thema einer Bachelorarbeit aus dem Jahr zwei Tausend Achtzehn die versucht hat Stimme und Rasse miteinander zu verknüpfen und das Medienecho was das danach ausgelöst hat.

00:00:49: Viele von euch haben mir danach geschrieben dass sie erschrocken waren, dass Sie nicht damit gerechnet haben.

00:00:55: Dass so ein Thema in einer logopädischen Forschungsarbeit überhaupt möglich sein könnte.

00:01:03: – also danke für Euer Ich und Danke für Eure Rückmeldungen!

00:01:10: Heute geht es um eine Vertiefung dessen, um die Stimme als Rassenmerkmal.

00:01:15: Um den Fall Fritz Bose.

00:01:22: Denn die Idee, man könne an der Stimme eine Rasse festmachen.

00:01:26: Die ist nicht in den Standen.

00:01:28: Er hat eine lange wissenschaftliche Vorgeschichte und führt mitten in die Zeit des Nationalsozialismus zu einem Mann, der genau zu diesem Forschungsgebiet etwas gemacht hat – der Name Fritz Bose!

00:01:42: Bevor du jetzt aber lauscht und vielleicht das ein oder andere Mal erschrocken bist, hol dir einen Tee, was du trinken, vielleicht noch was zu snacken, machst dir gemütlich Wir tauchen einmal ein.

00:01:55: Wer ist eigentlich Fritz Bose gewesen?

00:01:59: Fritz Bose wurde in den Neunzehnhundert sechs geboren und war Musikwissenschaftler in Berlin, er hat bei Erich Moritz von Hornborstel studiert einem der bedeutendsten Musik-Ithnologen seiner Zeit.

00:02:10: Hornborstal wurde neunzehntreißig nach dem nationalsozialistischen Rasse gesetzen, seine Mutter war jüdisch aus seinem Amt entlassen.

00:02:19: Ausgerechnet Bose übernahm danach dessen Lehrveranstaltungen.

00:02:24: Bose übernahmt die Leitung der Musikabteilung am Institut für Lautforschung der Berliner Universität.

00:02:31: Das war eine ernstzunehmende wissenschaftliche Einrichtung.

00:02:34: Gleichzeitig arbeitete er mit dem sogenannten Ahnenerbe zusammen einer SS-Organisation unter Heinrich Himmler, die den Auftrag hatte, die nationalsozialistische Weltanschauung wissenschaftlich zu untermauern.

00:02:47: Bose reiste für das Adenerbe nach Skandinavien, um sich dort mit in seinen eigenen Worten germanischen und ulurnordischem Musik zu beschäftigen.

00:02:56: In den letzten Jahren trat er dann auch der NSDAP bei.

00:03:06: Ich zitiere ihn mal ganz bewusst genau weil er den Kern der Sache wirklich sehr gut trifft Klangstile als Rassenmerkmale.

00:03:16: Was war seine These?

00:03:18: Bose's zentrale These war, dass sich in der Art wie ein Mensch singt oder spricht seine Rasse zu Gehörigkeit ausdrückt.

00:03:26: Er unterschied zwischen Nationen als politischer Einheit, Volk als kulturelle Einheit und Rasse als das was er das Potenzial der Anlage nannte.

00:03:36: Und daraus folgete er Dass sich dieses Potential im Klang der Stimme unmittelbar zeigt.

00:03:48: Ein Mensch könne bei Musikieren gar nicht anders als seinen Klang durch die körperlichen Anlagen zu formen, mit denen er ihn hervorbringt.

00:03:56: Leib und Seele des Musikierenden würden sich im Klangstil unmittelbar zeigen.

00:04:01: Für dieses Zusammenspiel von körperlichem und seelischem verwendet er den Begriff der Körpersäle.

00:04:07: Tja... Das ist eine Behauptung dass der Körper eines Menschen konkret auch sein Stimmapparat – seine Rassenzugehörigkeit – hörbar macht!

00:04:18: Was?

00:04:18: Diese Geschichte für mich als Stimmexperten besonders greifermacht ist ein erhaltener Briefwechsel.

00:04:24: Bose schrieb neunzehnunddreißig an Eugen Fischer, Fischer war Direktor des Kaiser Wilhelm Institutes für Anthropologie, Eugänik und menschliche Erblehre und eine der einflussreichsten Rassenanthropologen des Dritten Reichs.

00:04:37: An innen richtete Bose eine sehr konkrete fachliche Frage.

00:04:43: Inhaltlich berichtete Bose darin von eigenen Klanganalysen, die er über Jahre bei verschiedenen Völkern durchgeführt habe.

00:04:50: Vergleiche zwischen deutschen und nordeuropäeren auf der einen Und in der damaligen aus heutiger Sicht absolut rassistischen Terminiologie westafrikanischen Sorry für diesen Ausdruck Negan Auf der anderen Seite also ganz furchtbar.

00:05:04: diese Begrifflichkeit schon da wird mir schon schlecht.

00:05:07: Ich entschuldige mich in aller Form aber Dokumentationsgründen habe ich den Originaltitel gewählt.

00:05:14: Die von ihm festgestellten Unterschiede im Stimmklang führte er auf anatomische Ursachen zurück, etwa auf den Bau der Resonanzräume oder des Stimmorgans selbst und erfragte Fischer direkt, ob es dazu bereits vergleichende anatomischen Untersuchungen an Stimmorganen und Schädeln gebe.

00:05:34: Das ist ein Musikwissenschaftler, Datenmaterial zum menschlichen Kekopf bittet, um seine These zu untermauern.

00:05:43: Fischer antwortete zurückhaltender als man erwarten

00:05:46: könnte.".

00:05:46: Die Kekopfanatomie allein erklärte aus seiner Sicht die Unterschiede eher nicht.

00:05:51: Entscheidender sei die Frage von Verabung und Erziehung.

00:05:54: dafür bräuchte es Untersuchungen an Zwillingen und Familien.

00:05:58: ein vielversprechendes Forschungsfeld für die Zukunft so seiner Einschätzung.

00:06:03: An diesem Institut, an dem Bose Forster wurde übrigens tatsächlich menschliche Kekopfpräparate als Lehr- und Demonstrationsobjekte verwendet.

00:06:10: Die Herkunft der Präparat ist bis heute nicht vollständig geklärt.

00:06:13: Einzweitausundeinzwanzig veröffentlichter sehr sorgfältiger Provenienzbericht der Humboldt Universität Berlin hält es für plausibel ohne abspießend beweisen zu können dass sie im Zusammenhang mit den deutschen Kolonialkriegen die Hetero- und Namena in Namibia in die Berliner Anatomie gelangten.

00:06:31: Ich will das hier wirklich nicht ausschmücken.

00:06:33: Ich nenne es, weil's zeigt wie konkret und wie körperlich diese Forschung gedacht war.

00:06:39: Es ging nicht allein um abstrakte Theorie, es ging darum am menschlichen Körper etwas nachzuweisen, dass es wissenschaftlich überhaupt nicht

00:06:47: gibt.".

00:06:48: Boah!

00:06:49: Mich schüttelt´s!

00:06:50: Mich Schüttelts richtig... Jetzt kommt ein Teil, der uns alle beschäftigen könnte.

00:07:03: Wenn wir die Geschichte nehmen... Der, der FH Juaneum vom letzten Woche legen!

00:07:09: Bose machte danach eine ganz normale akademische Karriere.

00:07:13: Er arbeitete am Staatlichen Institut für Musikforschung in West-Berlin übernahm dort neunzartzeinfünfzig die Leitung der historischen Abteilung ab neunzelzechsundsechzig die leitung der erfolgskündlichen Abteilungen.

00:07:25: Parallel lehrte er ab den Sechzigerjahren Musik Ethnologie an der Technischen Universität Berlin.

00:07:31: Zunächst als Lehrbeauftragter, ab sechsundsechzig als Honorarprofessor.

00:07:35: Er gehörte neunzehntneunfünfzig zu den Gründern der Deutschen Gesellschaft für Musik des Oriens und war später mehrere Jahre lang deren Präsident.

00:07:44: Er starb neunzentvünfundsiebtig als anerkannte Wissenschaftler.

00:07:49: Der dritte Teil seiner Rassenstudie mit dem Titel Messbare Rassenunterschiede in der Musik erschien übrigens erst nineteenhundertachtundvierzig, also nach dem Krieg weil die vorherigen Teilekriegsbeding nicht vollständig gedruckt werden konnten.

00:08:03: Das heißt seine rassentheoretische Arbeit wurde nicht abgebrochen sondern zu Ende veröffentlicht in einer Zeit in der Deutschland gerade erst begann sich mit dem Nationalsozialismus auseinanderzusetzen.

00:08:15: Es gibt keine Hinweise darauf, dass Bose sich zu Lebzeiten öffentlich von seiner Habilitationsschrift distanziert oder sie selbstkritisch eingeordnet hat.

00:08:25: Zumindest ist mir dazu in der Forschungsliteratur nichts begegnet – man darf mir gerne Dinge dazu schicken.

00:08:30: ich freue mich immer gerne über Korrekturen!

00:08:34: Die kritische Aufarbeitung seiner NS-Zeit fand erst Jahrzehnte nach seinem Tod statt.

00:08:38: Durch Historikerinnen wie Britta Lange, die seit der Zeit gearbeitet hat und durch den bereits erwähnten Provenienzbericht von ... Jetzt könntet ihr euch fragen, Michael, jetzt hör ich mir deinen Podcast an!

00:08:53: Du hast über Abelismus gesprochen über Gender Health Gap, das sind alles Probleme der jetzigen Zeit.

00:09:00: Hat das nach so vielen Jahren überhaupt noch eine Relevanz?

00:09:04: Diese Frage habe ich mir bei der Recherche selbst öfters gestellt.

00:09:08: Und ich will das auch überhaupt nicht überspielen!

00:09:10: Bose ist seit fast fünfzig Jahren tot, warum sollte man das heute noch erzählen?

00:09:16: Ich sehe aber dennoch drei Gründe.

00:09:19: Erstens – die Institution an der gearbeitet hat existiert in direkter Linie bis heute Das Lautarchiv der Humboldt-Universität Berlin.

00:09:27: Es ist kein abgeschlossenes Kapitel, sondern eine Sammlung die bis in die Gegenwart hinein verwaltet, erforscht und eingeordnet werden muss.

00:09:36: Zweitens – Die Fragen, die die Provienzforschung Und das ist für mich, glaube ich der wichtigste Punkt.

00:09:59: Das Grundmuster, dass Bose verkörpert – das ist leider nicht verschwunden!

00:10:04: Ein Wissenschaftler mit fachlicher Reputation, der eine steile These über Stimmung und Herkunft aufstellt, wissenschaftlich verbremt und danach ohne Konsequenzen weiterarbeiten kann.

00:10:14: Genau dieses Muster habe ich in den letzten Folgen zur FHA-Johaneum ebenfalls beschrieben irgendwo immer noch Menschen sitzen, auch Menschen von denen wir es nicht erwarten würden die solche Arbeiten tun.

00:10:30: Die Entscheidungen treffen in dem Bezug und vielleicht ohne dass wir wissen rassistische Ansichten vertreten, die in diese Richtung gehen.

00:10:39: Die Fälle hier liegen achtzig Jahre auseinander.

00:10:42: Die Struktur ist für mich erstaunlich ähnlich.

00:10:46: Auch diese Frage möchte ich ernsthaft am stellen weil sie für mich fair erscheint.

00:10:54: Wiegt sein späteres Wirken das eigentlich auf?

00:10:57: Bruse hat nach dem Krieg nicht nur weitergemacht, er hat sich auch inhaltlich verändert.

00:11:02: Er hat die deutsche Gesellschaft für Musik des Oriens mitbegründet – eine Institution, die sich der Musik außer europäischer Kulturen widmet, nicht aus einer Rassendogel heraus sondern als eigenständigem musikalischem Gegenstand!

00:11:15: Er hat vergleichende musikalische Volkskunde betrieben und war in seinem Fach über Jahrzehnte anerkannt.

00:11:22: Könnte das als eine Art stille Abkehr von seiner früheren Position lesen?

00:11:26: Ich will das nicht kleinreden.

00:11:29: Gleichzeitig muss man aber auch sagen, es gibt keine dokumentierte Selbstreflektion, keine öffentlicher Einordnung, seine eigenen Rassentheorie – kein Wort dazu soweit die Quellenlage das für mich hergibt!

00:11:40: Er hat sein Fach gewechselt, nicht seine Haltung erklärt….

00:11:44: Das ist ein Unterschied.

00:11:45: Eine erfolgreiche Karriere in einem verwandten unbelasteten Bereich ist für mich keine Aufarbeitung.

00:11:50: Sie kann parallel dazu stattfinden, ohne dass die früherer Arbeit je benannt oder eingeordnet wurde.

00:11:57: Genau das scheint hier der Fall gewesen zu sein!

00:12:01: Ich erzähle diese Geschichte nicht um Fritz Bose nachträglich zu verurteilen – das würde ihm gegenüber auch niemanden mehr was nutzen.

00:12:09: Ich möchte auch nicht die Nachfahren von Fritz Bose irgendwie bloß stellen... Mir geht's um was anderes….

00:12:14: Die Vorstellung man könne an einer Stimme eine Rasse hören war in den dreißiger und vierziger Jahren keine Außenseiter-Meinung.

00:12:22: Sie wurde an renommierten Institutionen erforscht mit Fördergeldern, Korrespondenzen zwischen anerkannten Wissenschaftlern und dem vollen Vokabular der Fachsprache.

00:12:32: Und sie verschwand nach nineteen vierzig nicht durch eine öffentliche Auseinandersetzung sondern durch eher stilles Weiterarbeiten in anderen Bereichen.

00:12:40: Wenn mir also heute jemand erzählt man höre einer Stimme etwas über die Herkunft eines Menschen anderen denke ich seitdem nicht nur an schlechte Wissenschaft.

00:12:49: Ich denke auch ein bisschen an Fritz Bose an einen Brief von Eugen Fischer und daran, wie leicht sich solche Ideen in seriöse Sprache kleiden lassen.

00:12:58: Das heißt für uns wir müssen genau hinhören!

00:13:01: Wir müssen auch wirklich die wissenschaftlichen Fakten immer wieder auch hinterfragen.

00:13:06: Wir müssen uns auch herangehensweisen, Hypothesen anschauen.

00:13:10: was sind das eigentlich für Ideen, die da gesponnen werden?

00:13:14: Und leider ist es aktuell so dass einige Menschen in unserem Land solche Vorstellungen vertreten Dass die Idee von Rasse, die Idee unterschiedlicher Wertigkeit von menschlicher Existenz immer noch existiert und leider sogar sich wehen lassen kann.

00:13:36: Wenn ihr Fragen oder Anmerkungen zu dieser Folge habt schreibt mir gerne.

00:13:39: ich lese alles was ihr mir schreibt und reagiere auch sehr gerne darauf!

00:13:44: Und jetzt wünsche ich euch erstmal eine schöne weitere Zeit.

00:13:47: wir uns nächste Woche hier wieder bei Stimmkonto ungefiltert.

00:13:51: pass gut auf euch auf Euer Michel Yeh.

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